Es war im Jahr 2001. Unser damaliger Kommandant KRAM Josef wollte kein "normales" Fest mehr durchführen, da er vollkommen zurecht davon überzeugt war, dass Feste in anderer Form durchgeführt, einen größeren Erfolg mit sich bringen.
Nach langer Überlegung entstand schließlich der Name "Tanz ums Feuer". Anfangs wurde dieser Name eher skeptisch durch die Mannschaft gesehen. Jedoch gab der Erfolg unsern Kommandanten Kram recht. Innerhalb von ein paar Jahren hat sich dieser Name nun zu einem Markennamen in unserer Gegend entwickelt.
Anfangs hatten wir an die 300 bis 600 Besucher, in den letzten drei Jahren ist dies aber massiv nach oben gegangen. Im letzten Jahr haben wir am Samstag die 1000 Besucher Grenze gesprengt und konnten nachweislich 1200 Besucher am Festgelände willkommen heißen.
Die entsprechenden Musikgruppen haben ihr notwendigstes dazu getan. Country Bands und namhafte Volksmusikgruppen, wie die Lechner Buam haben dieses Fest zu einer absoluten Muss-Veranstaltung gemacht.
Leider sind wir das eine oder andere Mal nicht vom Regen verschont geblieben. Da unser Fest hauptsächlich unter freiem Himmel stattfindet sind wir immer wieder mal naß geworden. Jedoch hat sich dieser Regen mitlerweile ebenfalls zu einem Markenzeichen unseres Festes entwickelt. Nicht zuletzt sind wir eines der wenigen Feste, bei dem zur Sonnwend Glühwein verkauft wird. Bei teilweise 8°C war dies das eine oder andere mal bereits sehr hilfreich.
Das, was uns aber schlußendlich unseren Namen verschafft hat, ist unser Sonnwendfunken. In der Regel werden jährlich an die 15m Holz entzündet, was die tolle Stimmung zur Mitternachtszeit noch weiter unterstützt.
Bis jetzt konnten wir es uns leisten, dkeinen Eintritt zu verlangen. Da wir aber immer mehr in die Musikgruppen investieren, müssen wir heuer den Weg mit Eintritt gehen. Dafür bitten wir vorab schon um ihr Verständnis. Ein Vorverkauf wird aber eingerichtet, bei dem wir die Eintrittskarten um 5€ ausgeben werden. An der Abendkasse wird die Eintrittskarte dann 6€ kosten.
Ein Hinweis bereits jetzt an alle Randalierer, die nur mit der Absicht auf ein Fest gegen, um dort Unruhe zu stiften. Wir haben als Feuerwehr keine Lust, Rauferein oder Blödsinnigkeiten zu regeln. Sollten solche Dinge vorkommen, zögern wir nicht eine Sekunde, die Polizei zu verständigen. Ein Sicherheitsdienst wird ebenfalls vor Ort sein, der die klare Aufgabe hat, Personen die sich nicht benehmen können, vom Festgelände zu bringen. Daher die bitte an alle, die nur zum "Stenkern" aufs Fest kommen, dass sie zu Hause bleiben wollen.
Ziel soll es sein, dass wir uns alle für einige Stunden bei toller Stimmung vergnügen können.